Termine

  • Sa, 27.01.2018
    Skifreizeit
  • Fr, 02.02.2018
    Zeugnisausgabe 3. Stunde
  • Mo, 05.02.2018
    Anmeldewoche

Realschule LONDONFAHRT 2014

Los ging die Fahrt am Sonntag (2.11.) gegen 22:00 Uhr, also zu einer Zeit, um die normalerweise alle Schüler im Bett verschwinden!? Dementsprechend verlief die Anreise zur Fähre. Hier verursachten stürmische Böen eine Verspätung der Fähre. Die gleichen Böen sorgten in Verbindung mit waagerechtem Regen für nasse Koffer und Reisetaschen. So mancher Föhn wurde in den folgenden Tagen hart gefordert.


 
In „Kings Church London“  angekommen, besuchten wir zunächst den Anbetungsteil des Gottesdienstes und erhielten im Anschluss eine kurze Predigt in Englisch. Ein guter Start in eine abwechslungsreiche Woche!
 
An drei Vormittagen gab es in den Räumen der Kings Church, aufgeteilt in Gruppen, kurzweilige Unterrichtseinheiten. Danach ging es, frisch gestärkt durch das obligatorische Lunchpaket, auf Entdeckungstour in London.
Aufgeteilt in drei Untergruppen stürzten wir uns mit 50 Leuten in die Londoner U-Bahn und versuchten dabei stets den Überblick zu behalten.
Die Besucher der Tower Bridge und des London Monuments erwarteten einige Treppenstufen, aber der dadurch gewonnene Ausblick entschädigte für die Mühen. Vor allem die Begleitpersonen  waren von dem „National History Museum“ begeistert, der harte Kern der Schüler weniger.
 
 

 

Jede freie Minute zwischen den Unterrichtsstunden und dem Besichtigungstouren wurde für Shopping-Touren genutzt. Den Höhepunkt des „Shopping-Wahns“ stellte der Besuch im Kaufhaus Harolds dar, auch wenn bei Preisen von bis zu 30.000£ für einen Fernseher das Einkaufen nicht im Vordergrund stand.

Eine Busfahrt aus London heraus (32 Meilen in 2 Stunden) führte uns nach Windsor Castle, dem Wochenendsitz der Queen. Einigen stellte sich die Frage, warum die Queen ihr Wochenendhäuschen ausgerechnet in der Haupteinflugschneise des Flughafens Heathrow errichtet hat!
 
Untergebracht in Gastfamilien hat so jeder seine, teils sehr unterhaltsamen, Erfahrungen gemacht. Auf der Rückreise sorgte ein kleines, kurzes Missverständnis mit dem Navigationssystem dafür, dass wir noch eine nächtliche Busrundfahrt durch die europäische Hauptstadt Brüssel erhielten. Wohlbehalten und völlig unausgeschlafen kamen wir schließlich am Freitagabend wieder an der Wilhelmshöhe in Freudenberg an.
Marcus Bernshausen