Termine

  • Sa, 27.01.2018
    Skifreizeit
  • Fr, 02.02.2018
    Zeugnisausgabe 3. Stunde
  • Mo, 05.02.2018
    Anmeldewoche

Realschule SKITAGE 2012

Vom 17.03. bis zum 21. 03. 2012 führte die Realschule wieder die Skitage in Kappl statt.
Die 54 Teilnehmer (Schüler, Eltern Lehrer) erlebten auf der Huisleralm und Umgebung wieder einmal eine sehr schöne Zeit, die geprägt war von guten bis sehr guten Schnee- und Wetterverhältnissen, einer tollen Gemeinschaft, Skilaufen bis zum „Umfallen“ und lebendigen und intensiven Zeiten im Gespräch mit und über der Bibel.


 

Auch dieses Jahr ging es wieder auf die Huisleralm mitten im Skigebiet der Ferienregion Kappl. Mit einer munteren Gruppe von 54 Personen ging es am Freitagabend um 23.00 Uhr los. Nach einer guten Fahrt kamen wir am Samstagmorgen etwas müde, aber voll motiviert, an der Talstation an. Nachdem die Koffer endlich ausgeladen waren, ging es in den jeweiligen Kleingruppen sofort auf die Piste. Das Wetter war sonnig, leider litt dabei an den ersten Tagen auch ein wenig der Schnee, bis am Montag der Neuschnee kam. Trotzdem hat es allen Spaß gemacht und abends schafften es nicht mal alle den Film zu gucken, weil sie so müde waren.
Morgens ging es jeden Tag nach dem „Lehrerwecker“, einer Andacht und einer Stärkung mit guter Laune auf die Piste. Am Abend gab es nach dem Abendessen Bilder des Tages, Bibelarbeit, gemeinsames Singen und Spiele. Bis 23.00 Uhr konnte noch gequatscht, Unsinn gemacht und gechillt werden, danach war Bettruhe.


Zum ersten Mal war auch Frau Wahl mit dabei, ansonsten ging es mit dem gewohnten Team aus Frau Herling, Herrn Schmidt, Herrn Weller und Herrn Wagner als Begleitpersonen auf die Skifreizeit. Außerdem bekamen die Lehrer Unterstützung von Frau Klaas und Herrn Holzbach.
Wegen der guten Stimmung vergingen die fünf Tage wie im Flug. Deshalb waren alle sehr traurig, als es am Mittwochmittag wieder nach Hause ging. Nach einem traditionellen Stopp bei McDonalds kamen wir gegen 23.00 Uhr in der vertrauten Heimat an.
Leider hatten wir auch Verletzte, die trotzdem noch bis zum Schluss dageblieben sind. Doch wir können dankbar sein, dass wir alle gesund und munter nach Hause gekommen sind.



Adrian Homrighausen & Lea Uebach (10a)